Naturheilverfahren

Oxicur- Sauerstofftherapie nach Prof. Manfred von Ardenne

Für unser Energiesystem ist Sauerstoff eines der wichtigsten Faktoren. Sauerstoff ist Powerstoff. Ohne Sauerstoff kann in unserem Körper keine effiziente Energieproduktion stattfinden. Mit dem Alter nimmt das O 2- Potential ab. Zusätzliche Belastungen, Stress, Umweltschäden, Bewegungsmangel, Übergewicht und Genussmittelgifte können auch bei jüngeren Menschen schon zu Sauerstoffdefiziten führen. Prof. Ardenne konnte bei seinen Untersuchungen nachweisen, dass durch tägliche Sauerstoffinhaltationen über 10 Tage die Sauerstoffversorgung längerfristig für 6 - 10 Monate verbessert werden kann. Mit dieser Sauerstoffkur können Sie Ihre körperliche und geistige Leistungssfähigkeit erheblich verbessern und Ihren Alltag damit besser meistern .Abnehmende Schaffenslust, reduzierte Leistungsfähigkeit, schwindende Konzentration, zunehmende Vergesslichkeit, nachlassende Widerstandskraft, verminderte Abwehrkräfte und verringertes Wohlbefinden sind Indikationen für die Sauerstofftherapie.

Klassische Homöopathie

Die Homöopathie geht zurück auf ihren Begründer Samuel Hahnemann. Dieser formulierte das sogenannte Ähnlichkeitsprinzip „Similia similibus curentur“ Ähnliches soll mit Ähnlichem geheilt werden. Dadurch sollte ein homöopathisches Mittel so ausgewählt werden, dass es beim Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen kann, als an denen der Patient erkrankt ist. Die Arzneimittel werden einer sogenannten Potenzierung „Verdünnung“ unterzogen und dann entweder mit Milchzucker (Globuli) oder Alkohol (Dilution) verrieben oder verschüttelt.

Komplexhomöopathie

Bei der klassischen Homöopathie wird nur mit jeweils einem Arzneimittel gearbeitet, während bei der Komplexhomöopathie verschiedene Arzneimittel als homöopathische Mischung zum Einsatz kommen.

Phytotherapie

Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten medizinischen Therapien mit dem Ziel, Heilpflanzen und ihre medizinische Wirkung zu offenbaren. Grundlage hierfür ist die Pharmakologie und Toxikologie.

Vor allem aber ist es wichtig, altes überliefertes Heilwissen in Verbindung zu bringen mit medizinisch belegten Fakten. In der Phytotherapie werden Pflanzen oder Pflanzenteile wie Blüten, Blätter, Samen, Rinde und Wurzeln verarbeitet. Diese Drogen werden als Aufguss-Tee, Tinktur, Extrakt oder ätherisches Öl verwendet.

Inzwischen besinnt man sich auch wieder auf die Verwendung europäischer, westlicher Kräuter, die auf eine lange Tradition in unserer Kultur zurückblicken können (Klostermedizin).

Eigenblutbehandlung

Bei der Eigenblutbehandlung werden verschiedenste, je nach Indikation, Arzneimittel mit venösem Blut vermischt. Anschließend wird es intramuskulär injeziert. Das körpereigene Blut soll als Fremdkörper den Organismus reizen und so zur Selbstheilung anregen.

Anwendungsgebiete vor allem bei allergischen Erkrankungen, Infekten, Asthma, rheumatische Erkrankungen. Das injezierte Blut aktiviert das Immunsystem, das wiederum verstärkt die Krankheitserreger bekämpft.

Infusionstherapie / Hochdosis Vitamin C-Infusion

Vitamin C ist ein Aktivator für den Zellstoffwechsel und schützt gleichzeitig vor freien Radikalen. Die meisten Tiere können Vitamin C selbst herstellen, der Mensch jedoch hat diese Fähigkeit verloren. Tiere, deren Körper unter Stress steht, erhöhen ihren Vitamin C Bedarf massiv, unser Körper dagegen muss es mit Hilfe von Transportmolekülen über den Dünndarm aufnehmen. Somit ist nur eine begrenzte Aufnahme über die Nahrung möglich. Durch die Infusion kann man eine höhere Dosierung, direktere Aufnahme und schnellere Verfügbarkeit erreichen.

Anwendbar bei akuten und chronischen Infektionen, geschwächten Immunsystem, entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, rheumatioder Arthritis, Arthrose, Depressionen, Burn-Out-Syndrom, akute und chronische Allergien, Hörsturz, Tinnitus, Lipödem und Lymphödem und metabolischem Syndrom.